Unser Fallbeispiel:
Telefonanlagen > Betrieb
Lieferant in der Rolle als Betreiber einer Telefonie Lösung kann teuer werden
Die Leiterin eines Alters- und Pflegeheims ärgerte sich über die hohe Gebühr, die jeweils vom Telekom-Dienstleister in Rechnung gestellt wurde, wenn einer neuen Bewohnerin eine neue Telefonnummer vergeben werden musste oder ihre bisherige Nummer, die bei den Angehörigen bekannt war, ins Heim gezügelt (geroutet) wurde.
Viele Lieferanten verfügen nur über Mitarbeitende, die technisch anspruchsvolle Arbeiten (z.B. Projektleitugn, 2nd- oder 3rd-Level-Support) bevorzugen und in diesem Bereich höhere Deckungsbeiträge für ihre Arbeitgeber erarbeiten, weil sie komplexere Aufgabenstellungen lösen.
Zusammen mit dem Telekom-Dienstleister wurde eine Schulung von zwei Mitarbeitenden des Heims vereinbart, die Zugriffsrechte auf der Management Software neu geregelt und der neue Ablauf im Betriebshandbuch beschrieben.
Rechnungen für Dienste, die nicht mehr benötigt werden
Beim Prüfen der Infrastruktur und dem Vergleichen mit den Rechnungen für die Telefonie fiel auf, dass zwischen den benötigten und verwendeten Leitungen (Hausanschlüssen) für die Übertragung von Sprache und den in Rechnung gestellten Diensten ein unerklärbarer Unterschied bestand. Es stellte sich heraus, dass eine Leitung schon vor Jahren ausser Betrieb genommen, jedoch der Dienst beim Lieferanten nicht gekündigt wurde.
