Unser Fallbeispiel:
Informatik > Konzept
Ganzheitliches Informatik-Konzept für Pflegeeinrichtungen
Unterschiedliche Anforderungen von Pflege, Verwaltung und IT müssen erfasst, priorisiert und in ein ganzheitliches Informatik-Konzept überführt werden.
Oft führen äussere Anlässe wie die Forderung nach besserem Datenschutz seitens Kantons, Unzufriedenheit der Mitarbeitenden mit der Leistungsfähigkeit der veralteten PCs, mangelhafte Leistungen eines IT-Dienstleisters zum Wunsch, die gesamte Informatik oder Teile davon zu ersetzen.
Da sich die Informatik auch im Gesundheitswesen laufend ausdehnt und in neue Bereiche vordringt, lohnt es sich, in ein durchdachtes und in die Zukunft gerichtetes Konzept zu investieren.
Wichtige Fragen wie z.B. soll in Zukunft die Sprachkommunikation (Telefonie) oder die Verteilung von Fernseh-Signalen in die Informatik (LAN, WLAN) integriert oder wie bisher separat mit eigens dafür optimierten Netzwerken betrieben werden, lohnen sich im Voraus sorgfältig zu klären.
Technische Entscheide von dieser Tragweite führen nicht zuletzt auch zu organisatorischen Veränderungen, die über den Betrieb der Informatik bis weit in die Arbeitsabläufe der Benutzenden (Pflege, Administration) gehen. Vielleicht lohnt es sich daher, die Informatik-Entscheide in den gesamtstrategischen Rahmen der Institution einzubetten.
Ein durchdachtes, zukunftsfähiges Informatik-Konzept, das die Prozesse, Sicherheitsanforderungen und Budgetvorgaben einer Institution optimal berücksichtigt, zahlt sich aus.
